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Suchfunktion

Über die Volltextsuche können Sie gezielt nach Design-Objekten und Designern suchen. Zur Suche stehen ausschließlich Informationen bereit, die die Designer im Rahmen ihrer Einreichung zum Wettbewerb zur Verfügung gestellt haben.

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Voting Publikumspreis

Vom 25. Januar bis zum 28. Februar 2021 können Sie für den Publikumspreis des Sächsischen Staatspreises für Design 2020/21 abstimmen.

Zur Abstimmung stehen alle zugelassenen und in dieser Ausstellung präsentierten Designs.

Voting-Möglichkeit 1: in der virtuellen Ausstellung
Klicken Sie auf die Objekt-Beschriftung rechts neben dem Design-Objekt und es öffnet sich das Infofenster. Hier geben Sie ihre Stimme für das Design-Objekt ab.

Voting-Möglichkeit 2: auf der Designpreis-Website
Geben Sie Ihre Stimme für den Publikumspreis direkt auf der Website des Sächsischen Staatspreises für Design ab. Sämtliche Einreichungen zum Wettbewerb sind nach Wettbewerbskategorien aufgelistet. Das Voting kann unmittelbar an jedem Design-Objekt in der Detail-Ansicht vorgenommen werden (Klick auf: "Zeige Details").

Zum Voting auf der Designpreis-Website: www.designpreis.sachsen.de/einreichungen-5359.html

Der Gewinner des Publikumspreises wird im Rahmen der feierlichen Preisverleihung am 29. März 2021 im Lichthof des Albertinum Dresden bekannt gegeben.

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Die Nominierten

Produktdesign im Industriegüter-Bereich
Design: corporate friends ® GmbH
Designleistung: LED Lichtsystem R-SL-16


Design: neongrau
Designleistung: Senorics Senocorder


Design: Wandelbots GmbH
Designleistung: TracePen



Produktdesign im Industriegüter-Bereich - Nachwuchs
Design: Jonathan Meuer
Designleistung: Tram 2030


Design: TU Dresden, Lenard Opeskin
Designleistung: TRACE


Design: TU Dresden, Yichen Fan
Designleistung: Entwicklung eines taktilen Trainingsystems für Laparoskopie



Produktdesign im Konsumgüter-Bereich
Design: SchupplerSchwarz GmbH
Designleistung: Kohleurne


Design: Texlock GmbH
Designleistung: Regenbekleidung für RadfahrerInnen


Design: Texlock GmbH
Designleistung: tex—lock eyelet: das textilbasierte fahrradschloss



Produktdesign im Konsumgüter-Bereich - Nachwuchs
Design: Magdalena Sophie Orland
Designleistung: Experimentelle Materialuntersuchung - Neuinterpretation Spitze


Design: Bianca Bluhm
Designleistung: voids


Design: Andreas Mikutta
Designleistung: Die Maker der Zukunft. Mobile Gestaltungsräume für Kinder



Kommunikationsdesign
Design: Gestalterkollektiv Basis Leipzig Heiland Pfeifer GbR
Designleistung: Kiosk der Moderne


Design: Uncanny Valley GbR
Designleistung: Gestaltung einer Plattencover Serie


Design: Mandy Münzner
Designleistung: Veto – Magazin für Protest und Verantwortung



Kommunikationsdesign – Nachwuchs
Design: daerrstudio
Designleistung: TIKKAmobil


Design: Ella Zickerick
Designleistung: Gestaltungsentwurf App: "Viruses don't discriminate. But systems do."


Design: TU Dresden, Lisa-Marie Lüneburg
Designleistung: Wissenschaftliches Exponat „Schere, Stein, Papier“



Design im Handwerk
Design: Schreiber Innenausbau GmbH
Designleistung: QuickModul


Design: odem Guitars
Designleistung: innovatives Design einer Headless-Gitarre


Design: thezimmer
Designleistung: Linolbodengestaltung



Design im Handwerk – Nachwuchs
Design: Anne Kaden
Designleistung: Alloy925 / Schmuckdesign


Design: Luise Ullrich
Designleistung: erzclique


Design: Heidemarie Tauber
Designleistung: FINE - Ein Möbelensemble aus Eiche und Leder



Sonderpreis »Design macht Arbeitsschutz attraktiv«
Design: TU Dresden, Emese Papp
Designleistung: Paexo Back


Design: A4VR GmbH
Designleistung: Die digitale ZUKUNFT DER BRANDSCHUTZSIMULATION


Design: recalm GmbH
Designleistung: recalm - Making noise disappear


Design: VRENDEX GmbH
Designleistung: Interaktive Gefahrenschulung für Staplerfahrer mittels VR und 360° Medien


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Ausstellungsräume

Foyer

Produktdesign im Industriegüterbereich

Produktdesign im Industriegüterbereich - Nachwuchsdesign

Produktdesign im Konsumgüterbereich - Raum 1

Produktdesign im Konsumgüterbereich - Raum 2

Produktdesign im Konsumgüterbereich - Nachwuchsdesign

Kommunikationsdesign - Raum 1

Kommunikationsdesign - Raum 2

Kommunikationsdesign - Durchgang

Kommunikationsdesign - Nachwuchsdesign

Design im Handwerk - Raum 1

Design im Handwerk - Nachwuchsdesign

Sonderpreis »Design macht Arbeitsschutz attraktiv«

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Navigation

Tastatur
Pfeiltasten: Kamera vorwärts, links drehen, zurück, rechts drehen
Tasten W,A,S & D: Kamera hoch, links gehen, Kamera runter, rechts drehen

Mouse
Point & Click auf dem Boden: Bewegung nach vorn
Point & Click auf Navigationspfeile: Bewegung nach vorn, links, rechts
Point & Click auf Bild: Gang zu einem Bild
Point & Click auf Schild: Informationsbox
Point & Click & Halten: Kamera-Ziel drehen
Sprung-Knöpfe: Gang zu einem Bild

Touch
Point & Click auf dem Boden: Bewegung nach vorn
Point & Click auf Bild: Zoom zu einem Bild
Point & Click auf Schild: Informationsbox
Point & Click & Halten: Kamera-Ziel drehen
Sprung-Knöpfe: Zoom zu einem Bild

Navigation zu den Ausstellungsräumen
Über den Menüpunkt Foyer gelangen Sie zum zentral gelegenen Foyer, von wo aus Sie sich in die einzelnen Ausstellungsräume bewegen können.
Sie gelangen auch aus jedem Ausstellungsraum "zu Fuß" zurück ins Foyer.
Über den Menüpunkt Ausstellungsräume können Sie gezielt und direkt die unterschiedlichen Räume besuchen.

Navigation zu den Einzel-Designs
Über die Suchfunktion können Sie gezielt nach Design-Objekten und Designern suchen. (Zur Suche stehen ausschließlich Informationen bereit, die die Designer im Rahmen ihrer Einreichung zum Wettbewerb zur Verfügung gestellt haben.)

Klicken Sie im Ausstellungsraum auf ein Design-Objekt und Sie werden direkt vor dem Objekt platziert.

Detailinformationen zu den Designs
Klicken Sie auf die Objekt-Beschriftung neben dem Design-Objekt. Es öffnet sich ein Fenster mit sämtlichen Bild- und Textinformationen zum Design-Objekt. Ebenso können Sie hier Ihr Voting für den Publikumspreis abgeben.

Eine nach Wettbewerbskategorien sortierte Übersicht sämtlicher Design-Einreichungen finden Sie auch auf den Seiten des Designpreises 2020: https://www.designpreis-sachsen.de/2020/.

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Information

Herzlich Willkommen,

Sie besuchen gerade die erstmalige virtuelle Leistungsschau des Sächsischen Staatspreises für Design.
In 13 virtuellen Ausstellungsräumen präsentieren wir Ihnen die Einreichungen zum Wettbewerb 2020.

Der Designpreis wird bereits zum 17. Mal verliehen und ist insgesamt mit 50.000 Euro dotiert. Die prämierten Designer/Innen, die von einer hochkarätigen Jury gewählt werden, erhalten zusätzlich eine Porzellan-Preisstatue der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH, die im Rahmen der feierlichen Preisverleihung am 29. März im Lichthof des Albertinum Dresden übergeben wird.

Sämtliche Informationen zum Wettbewerb und zur Jury finden Sie auf der offiziellen Website des Designpreises: www.designpreis.sachsen.de/index.html

Entwicklung der Ausstellung: büro müller / 3D/web/tech: Sven Dämmig
im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr


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Körperschaft/Firma: Studio Hartensteiner GmbH
Eingereicht durch: Jan Hartmann
Team: Studio Hartensteiner Designteam
Team-Mitglieder: Studio Hartensteiner Designteam
Bewerbung als: Designer
in der Kategorie: Produktdesign im Konsumgüterbereich
akustisch wirksammer, höhenverstellbarer Schreibtisch

Die Designleistung ist ein: Prototyp
Schreibtisch + Akustikabsorber = Akustik Schreibtisch
Als gestalterisches und konstruktives Element kommt bei diesem Schreibtisch ein eigensteifes Akustikvlies zum Einsatz. Im Besonderen besteht der Schreibtisch aus einer Fläche des akustisch wirksamen Materials. Wechselseitige Einschnitte ermöglichen das Abwinkeln der Seitenflächen um 90° (Materialscharnier). Zwischen der gebogenen Platte wird eine Schreibtischfläche aus gelaserten/gekanteten Aluminiumblech fixiert. An dieser kann ein Schubkasten (Vollauszug) fixiert werden.

Mit seinen Abmessungen von 1200 x 1250 x 500mm ist der Schreibtisch für kleine Wohnungen, für das Home Office oder Büro gedacht. Er nimmt wenig Platz in Anspruch ist repräsentativ. Die Höhenverstellbarkeit der Arbeitsfläche fördert er die Gesundheit und das aktive Arbeiten/Sitzen. Zudem wirkt der Schreibtisch als Absorber und ist Geräuschminimierend und erhöht so die Arbeitsplatzgesundheit und Konzentrationsfähigkeit.

Nachhaltigkeit: Bei der Entwicklung wurde darauf geachtet, den Einsatz von Ressourcen gering zu halten. Recycling und materialkonformes Gestalten zu Gunsten einer Kreislaufwirtschaft sowie kurze Wege zu unseren Lieferanten und Herstellern sind wichtige Aspekte bei der Produktentwicklung gewesen.

Der verwendete Vlies besteht zu 100% aus PET Fasern und zu ca. 40% aus recycelten Plastikflaschen. Aufgrund der verbundfreihen Konstruktion sind alle Bauteile des Produkts sehr einfach in den Recyclingkreislauf zurückzuführen.

Publikumspreis

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Körperschaft/Firma: elbform | industrial design
Eingereicht durch: Matthias Sperling
Bewerbung als: Designer
in der Kategorie: Produktdesign im Konsumgüterbereich
ROCCA | R94 Rasierset

Die Designleistung ist ein: Marktfähiges Design
Markterscheinen: 2019-12-01
Das Edelstahl-Rasierset ROCCA R94 umfasst Rasierhobel, Rasierpinsel und passend dazu einen Halter. Das Ziel der Gestaltung war ein modernes, geradliniges, besonders maskulines Rasierset.

Während die Griffmittelteile mit einem prägnanten Relief, welches durch hohe Griffigkeit eine sicherere Handhabung bietet, hervorstechen, konnte der Hobelkopf schlichter, aufgeräumter als üblich gestaltet werden. Möglich wurde das durch die komplett nach innen verlegten Klingenpositionierungen. So ist das Hobelkopf-Unterteil ohne die üblichen Löcher für die runden Haltenasen des Deckels konstruiert. Da die Hobelkopf-Teile bei diesem Set präzise aus Edelstahl gefräst werden, ist das Rasurverhalten über die Serienfertigung hinweg immer reproduzierbar gleich – im Gegensatz zu den üblicherweise aus Zinkdruckguss gefertigten und mit der Hand polierten Teilen.

Die feine Edelstahl-Oberfläche ist matt gestrahlt und wirkt dadurch besonders hochwertig.

Die Marke des Herstellers wurde dezent platziert: Das Mühle-Logo mit der abstrahierten Windmühle befindet sich auf dem Boden des Pinselgriffes und am Hals des Rasierhobels ist ein umlaufender Schriftzug.

Insgesamt fügt sich das ROCCA R94 Rasierset schlüssig in das bisherige Sortiment des Herstellers ein, setzt aber durch ein stringentes gesamtheitliches Erscheinungsbild in Form und Material neue klare Impulse.

Nachhaltigkeit: Bei System-Rasierhobeln, bestehen die Wechselklingen aus einem Verbund von Kunststoff und Metall. Ein getrenntes Recycling der verwendeten Materialien ist praktisch nicht möglich. Der ROCCA wird dagegen mit klassischen Rasierklingen bestückt. Diese sind preiswert und lassen sich sortenrein verwerten. Für deren Verpackung reicht eine kleine Schachtel aus Pappe.

Das ROCCA-R94-Set setzt konsequent auf Nachhaltigkeit: Die Metallteile des Rasierhobels und -pinsels bestehen komplett aus Edelstahl. Das macht das Rasierset extrem robust, langlebig und wiederverwertbar. Bei dem Rasierpinsel lassen sich, wie bei den hochwertigen Rasiersets von Mühle üblich, die Pinselköpfe tauschen. Eine entsprechend längere Nutzungsdauer ist zu erwarten.

Publikumspreis

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Körperschaft/Firma: Mobama GmbH
Eingereicht durch: André Massow
Team-Mitglieder: Sebastian Scheuring
Bewerbung als: Hersteller
in der Kategorie: Produktdesign im Konsumgüterbereich
"Flip" die Schlafliege für Kinder

Die Designleistung ist ein: Prototyp
Für uns als Möbelhersteller für Kindergärten war die Ausgangssituation im Bereich Kinderschlafmöbel unbefriedigend, d.h. am Markt existieren Stapelliegen aus Kunststoff sowie einfache Schaumstoffmatratzen. Das Design folgt hier ausschließlich der Funktion. Aufgrunddessen erfolgte die Entwickung dieser Schlafliege.

Die Nutzungsanforderungen setzen dem Design einen grundsätzlichen Rahmen, d.h. die Liege soll bequem und ohne Schaumstoffmatratze nutzbar sein. Die Kinder sollen selbständig die Schlafliege bewegen können. Daraus resultiert die Anforderung an ein geringes Gewicht, hier 4,7kg, und der kinderleichte Transport mittels Rollen sowie einen sicheren Griff. Weiterhin muss die Liege stapelbar sein, der Stoff leicht auswechselbar und waschbar. Die Liege war so zu konstruieren, dass auch im gestapelten Zustand Restfeuchte aus dem Bettzeug ablüften kann. Im Kopfteil ist eine Tasche zum Verstauen für das Kopfkissen und das Schlafzeug eingenäht. Durch die Neigung der Liegefläche von zwei Grad wird das freie Atmen gefördert (Entlastung des Brustkorbes, besserer Sekretabfluss) und somit die Gesundheit der Kinder erhöht.

Aus gestalterischer Sicht sollte das Möbelstück kinderfreundlich und positiv assoziiert sein. Eine wesenhafte Formensprache ist hier hilfreich. Unter den v.g. Aspekten entwickelten wir die Liege als einen sitzenden Grashüpfer ("Flip"), außen angesetze Beine, graziles, leichtes Erscheinungsbild, geneigte Körperhaltung, stilisiertes Auge.

Nachhaltigkeit: Die Schlafliege ist preislich konkurrenzfähig, wenn sie die Kosten einer Matratze und eines dazugehörigen Matratzenschrankes widerspiegelt. Diese liegen derzeit bei ca. 130€ pro Stck. Der Markteinführungspreis der Liege wird bei ca. 150€ platziert.

Das eingesetzte Material ist Birke Multiplex. Dieses stammt aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft (FSC zertifiziert). Wir gehen bei der Liege von einer Lebensdauer von mind. 20 Jahren aus. Das Material ist erfahrungsgemäß hierzu in der Lage. Die Konstruktion ist ausreichend dimensioniert. Wir gewährleisten eine Belastbarkeit bis 150kg. Die Oberfläche ist geölt und ansatzfrei auszubessern. Die Beimischung von 10% Orangenöl und 1ml Thymianöl auf 1000ml Hartwachsöl hat einen selbstdesinfizierende Eigenschaft. Der Bezug ist aus Baumwolle.

Publikumspreis

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Körperschaft/Firma: Texlock GmbH
Eingereicht durch: Elkana Stöckel
Team-Mitglieder: Alexandra Baum, Suse Brand
Bewerbung als: Designer
in der Kategorie: Produktdesign im Konsumgüterbereich
tex—lock eyelet: das textilbasierte fahrradschloss

Die Designleistung ist ein: Marktfähiges Design
Markterscheinen: 2018-01-01
Herkömmliche Fahrradschlösser bestehen überwiegend aus Metall, sind schwer und unhandlich. Durch ihr Gewicht und ihren Aufbau sind sie in der Handhabung unflexibel. Häufig ist es aufgrund der begrenzten Länge oder steifen Form, nicht möglich das Fahrrad an einem festen Gegenstand zu fixieren. Ziel war es, ein versatiles Schloss zu entwerfen, welches die benannten Nachteile eliminiert.

Der Strang des tex—lock eyelets besteht aus einem gehärteten Stahlkern und mehreren Lagen Hightech-Fasern. Jede Flechtlage übernimmt eine spezielle Funktion und hält so Angriffen mit Feuer, Schnitt- oder Schlagwerkzeugen stand.

Grundlegend sind die Eigenschaften des tex—lock Strangs vergleichbar mit denen einer konventionellen Stahlkette; aufgrund des hybriden Aufbaus ist dieser jedoch leichter.

Durch ein eigenes Verfahren werden die Enden mit besonders gehärteten Stahlösen versehen. Die kleine Öse kann durch die große gefädelt werden, um so die Länge und Flexibilität des Sicherungsstranges voll auszunutzen. Das Mini-Bügelschloss kann sowohl die Ösen miteinander verbinden als auch eine Öse mit dem Fahrradrahmen. Somit sind viele Anschlussmöglichkeiten gegeben.

Die weiche Textiloberfläche und die beschichteten Ösen verhindern Schäden am Lack und lautes Klappern am Rahmen des Fahrrads.

Das tex—lock eyelet gibt es in vier Designs und drei Längen: S (80cm), M (120cm) und L (160cm) für Fahrräder, E-Bikes und Lastenräder.
Es wurde von unabhängigen Instituten mit Sicherheitszertifikaten ausgezeichnet.

Nachhaltigkeit: Die Planung, Produktion und Logistik in einem Haus zu haben, gibt uns die Möglichkeit, effizient und ökonomisch zu wirtschaften, Arbeitsplätze in Sachsen zu schaffen und direkt auf Kundenwünsche eingehen zu können.

Bei Beschädigungen und Aufbruchsversuchen können einzelne Teile des Schlosses getauscht bzw. erneuert werden, was die Kosten für unsere Kunden*innen und die Belastung für die Umwelt wesentlich geringer hält.
Der Großteil der Materialien für die tex—lock Fahrradschlösser wird in Deutschland hergestellt, um so kurze Transportwege wie möglich zu haben.

Bei der Gestaltung der Verpackung wurde auf minimalen Materialeinsatz (Papp-Banderole) sowie zertifizierte Materialien geachtet. Beim Versand der Waren verwenden wir ausschließlich Papier, Pappe und PE-Klebebänder.

Publikumspreis

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Körperschaft/Firma: Layers & Lights, eine Marke der Rapidobject GmbH
Eingereicht durch: Falk Neubert
Team-Mitglieder: Petra Wallasch (Geschäftsführerin Rapidobject GmbH)
Bewerbung als: Designer
in der Kategorie: Produktdesign im Konsumgüterbereich
3D gedruckte Designerleuchte Thekla

Die Designleistung ist ein: Marktfähiges Design
Markterscheinen: 2019-10-25
Wir sprengen Designgrenzen mit unseren 3D gedruckten Designer-Leuchten! Unsere Leuchten starten ihre Reise entweder als Skizze auf dem Papier oder direkt in einer 3D-Modeling-Software auf unseren PCs. Ganz gleich, ob vom Papier oder direkt in der Modeling-Software, Grundlage für den 3D-Druck unserer Lampen sind 3D-Daten, anhand derer wir die jeweiligen Formen, Oberflächen und das Aussehen gestalten. So können wir die Wechselwirkung von Licht und Schatten bereits testen und die dadurch entstehende Stimmung vorab simulieren. Sobald die 3D-Daten der Leuchten finalisiert wurden, werden Sie im 3D-Druck-Verfahren "Multi-Jet-Fusion" hergestellt. Dieses additive Herstellungsverfahren bietet uns die Möglichkeit, auch komplexe, funktionale und zugleich filigrane Designs umzusetzen und einzigartige Formen zu kreieren, die ansonsten in dieser Art und Weise in keinem anderen Verfahren hergestellt werden können.

Unsere Kollektion "Thekla" ist inspiriert vom gleichnamigen historischen Leipziger Stadtteil, der 1889 zunächst aus drei einzelnen Dörfern zu einer eigenständigen Landgemeinde verschmolzen ist und im Jahr 1930 nach Leipzig eingemeindet wurde. Diese Verschmelzung ist auch in unserer Leuchten-Kollektion Thekla sichtbar, denn bei diesem Lampenschirm durchdringen sich formgewandte Körper gegenseitig und erschaffen so einen Neuen. Im Bereich der Überschneidungen bilden sie einen neuen Raum, welcher das Licht einzufangen und einzufassen versucht.

Nachhaltigkeit: Wir produzieren unsere Leuchten im Multi-Jet-Fusion 3D-Druck-Verfahren, einem besonders materialsparenden 3D-Druck-Verfahren. Unsere Leuchten werden aus einem Nylon-Pulver Schicht für Schicht „gedruckt“.

Die einzelnen Schichten werden nur dort miteinander verbunden, wo die Leuchte entstehen soll. Das restliche Materialpulver kann für den nächsten Druck erneut verwendet werden, so können bis zu 80% des Materials wiederverwendet werden. Neben der Materialeinsparung ermöglicht uns der 3D Druck eine Just-in-Time Produktion - erst nach Auftragseingang und ganz individuell. Hierdurch bauen wir keine Überproduktion auf und können die Kundenwünsche bereits bei jedem einzelnen Produkt berücksichtigen und umsetzen, im Gegensatz zu herkömmlichen Produktions-Verfahren der Massenproduktion.

Publikumspreis

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Körperschaft/Firma: Layers & Lights, eine Marke der Rapidobject GmbH
Eingereicht durch: Falk Neubert
Team-Mitglieder: Petra Wallasch (Geschäftsführerin Rapidobject GmbH)
Bewerbung als: Designer
in der Kategorie: Produktdesign im Konsumgüterbereich
3D gedruckte Designerleuchte Kollektion "Luppe"

Die Designleistung ist ein: Marktfähiges Design
Markterscheinen: 2019-10-25
Wir sprengen Designgrenzen mit unserer 3D gedruckten Designer-Leuchten „Luppe“. Grundlage für den 3D-Druck unserer Lampen sind 3D-Daten, anhand derer wir die jeweiligen Formen, Oberflächen und das Aussehen gestalten. So können wir die Wechselwirkung von Licht und Schatten bereits testen und die dadurch entstehende Stimmung vorab simulieren. Sobald die 3D-Daten der Leuchten finalisiert wurden, werden Sie im 3D-Druck-Verfahren "Multi-Jet-Fusion" hergestellt. Dieses additive Herstellungsverfahren bietet uns die Möglichkeit, auch komplexe, funktionale und zugleich filigrane Designs umzusetzen und einzigartige Formen zu kreieren, die ansonsten in dieser Art und Weise in keinem anderen Verfahren hergestellt werden können.
Unsere Kollektion Luppe ist inspiriert vom gleichnamigen Fluss, der bis zum Bau des Luppe-Kanals im Jahre 1930 regelmäßig die Elster-Luppe Aue zwischen Halle und Leipzig überschwemmte. Die hierdurch entstehende Feuchtwiese bot Heimat für viele heimische Blumen und Gräser. Dieser Aspekt spiegelt sich auch in unserer Lampenschirm Kreation Luppe wieder, die mit ihren drei verschiedenen auf einander aufbauenden Formen an eine aufblühende Knospe von eben jenen Feuchtwiesenblumen erinnert. Im Detail bestehen die Schirme jedoch aus vielen kleinen sich wechselständig umspielenden länglichen Körpern, welche keine klare Form zu haben scheinen.

Nachhaltigkeit: Wir produzieren unsere Leuchten im Multi-Jet-Fusion 3D-Druck-Verfahren, einem besonders materialsparenden 3D-Druck-Verfahren. Unsere Leuchten werden aus einem Nylon-Pulver Schicht für Schicht „gedruckt“. Die einzelnen Schichten werden nur dort miteinander verbunden, wo die Leuchte entstehen soll. Das restliche Materialpulver kann für den nächsten Druck erneut verwendet werden, so können bis zu 80% des Materials wiederverwendet werden. Neben der Materialeinsparung ermöglicht uns der 3D Druck eine Just-in-Time Produktion - erst nach Auftragseingang und ganz individuell. Hierdurch bauen wir keine Überproduktion auf und können die Kundenwünsche bereits bei jedem einzelnen Produkt berücksichtigen und umsetzen, im Gegensatz zu herkömmlichen Produktions-Verfahren der Massenproduktion.

Publikumspreis

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Körperschaft/Firma: Corant GmbH
Eingereicht durch: Mario Korösi
Bewerbung als: Auftraggeber
in der Kategorie: Produktdesign im Konsumgüterbereich
Luftanalysator

Die Designleistung ist ein: Marktfähiges Design
Markterscheinen: 2020-04-02
Der air-Q Luftanalysator ist das leistungsstärkste und intelligenteste Messgerät für die Innenraum-Luftqualität, das die Bestandteile der Luft, das Raumklima und Umwelteinflüsse in Echtzeit messen, differenziert überwachen und analysieren kann. Daneben funktioniert air-Q als wichtiger Datengeber und modernes Smart Home Device. Mit der air-Q App erhalten Sie direkten Zugriff auf die individuellen Daten der Luft, die Sie atmen. Der air-Q Gesundheitsindex und der air-Q Leistungsindex geben einen schnellen Überblick über die Qualität der Luft in Ihrem Zuhause oder Büro. Jedes Gas und jeder Partikel der Atemluft kann individuell analysiert und Grenzwerte und Verläufe visualisiert werden.

Ziel war es, ein Raumluft-Messgerät zu entwickeln, das nach modernsten Standards die Luftqualität misst, zugleich aber kompakt und erschwinglich ist. So werden die Bedürfnisse von professionellen wie von privaten Anwendern erfüllt, die mehr über ihre Atemluft erfahren wollen. Durch Softwarealgorithmen werden sogar Situationen in der Luft erkannt, die bisher nur durch Labortests aufgeklärt werden konnten.

Das Design selbst ist ein Zusammenspiel zwischen Funktion, Usability, Optik und kostengrünstige Produzierbarkeit. So wurden die beiden Gehäuseschalen als identische Form entworfen die zusammengeklickt und miteinander fixiert werden. Herausforderung war die in der sichtbaren Ebene schraubenlose Verbindung. Die Luftdurchlässigkeit wurde optimiert. Das Gerät kommt ohne zusätzlichen Lüfter aus

Nachhaltigkeit: Es wird medizinisches ABS Material verwendet. Dieses liefert keine Ausgasungen während der Verwendung. Im Design war es wichtig möglichst auf Verbundstoffe zu verzichten, um eine optimale Recyclingfähigkeit zu erreichen. Das Gehäuse besteh aus einem "Guss" leicht trennbaren Schraubverbindungen im Inneren sowie einer ablösbaren Logo Plakette. Die Designentwicklung, die Produktion und der Vertrieb erfolgt in Sachsen (kurze Wege, Wertschöpfung).

Publikumspreis

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